Das Vibrationsschweißen mit Heißluftvorwärmung ist eine Weiterentwicklung des konventionellen Vibrationsschweißens. Das Vorplastifizieren der beiden Fügeflächen führt zur Abriebminimierung und somit zur einer Minimierung des Restschmutzgehalts. Beim Vorwärmen mit Heißluft reduzieren sich die Herstellkosten, da hierbei im Gegensatz zum Heißgasschweißen keine Aufbereitungskosten vom Inertgas entstehen.
Werkstoffe:
Alle Thermoplaste sind vibrationsschweißbar (z.B PE, PP, PA, PPA, POM) mit Ausnahme der weichen Kunststoffe, die nicht die erforderliche Formfestigkeit aufweisen und daher zum Mitschwingen neigen.